Ericales > Primulaceae > Lysimachia foemina
(Lysimachia foemina)
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| 5 — 30 cm | indigen | VU |
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| Synonyme: Anagallis arvensis var. caerulea (Hartm.) Trevir., Anagallis caerulea (Schreb.), Anagallis foemina. Therophyt, coll-sm. Die Blütenstiele sind höchstens 1 — 1¼ mal so lang wie ihr Deckblatt. Die Stängel sind scharf 4-kantig. Die Kronen sind blau. Die Kronzipfel sind unregelmäßig gesägt und weisen nur wenige Drüsenhaare auf. Die eher eiförmig-spitzen Blätter sind 2 mal so lang wie breit (Lit). Der Wuchs ist kriechend bis aufrecht. Die Art ist in der Steiermark, Ober- und Niederösterreich, Wien und Burgenland indigen, und nur im alpinen und pannonischen Raum gefährdet, in der Böhmischen Masse stark gefährdet und in den Alpenvorländern vom Aussterben bedroht (Lit). In Istrien kommt das Kraut zerstreut vor und ist dort nicht gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Die behaarten Blätter gehören zum Tännelkraut. |
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| Die Kronblätter sind unregelmäßig gesägt. |
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| Die Frucht ist eine kugelige Kapsel. Aufnahmen: 09.08.2018 Krnica |
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| Aufnahmen: 11.08.2014 Vižinada |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"944. A. arvensis L. (Acker-G . — Hühnerdarm.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 224), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
| Zum Ortsverzeichnis einiger bei Duftschmid angegebenen Standorte |
Letzte Bearbeitung 11.02.2026